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Der Weg von der ersten Produktidee bis zum erfolgreichen Markt-Launch kann ein weiter sein, gerade was Neues und Innovatives betrifft. Hier nimmt die Werbung eine besondere Rolle ein, sie kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Einer der ersten Schritte einer guten Kampagne ruft den Produktfotografen auf den Plan. Wie aber legt man diese Tätigkeit am besten an? Hier sind 10 hilfreiche Tipps zur richtigen Produktfotografie!

  1. Die richtige Kamera

Kameras gibt es wie Sand am Meer, das zeigt ein Blick in den Fachmarkt. Aber nicht jedes Modell eignet sich für Produktaufnahmen – hochwertige Vollformatkameras mit Profi-Objektiven funktionieren am besten.

  1. Das richtige Konzept

Bevor Sie losfotografieren, will gut überlegt werden, wie das Produkt zu präsentieren ist. Ein genaues Konzept hält fest, wie die Inszenierung auszusehen hat, und welche Ausrüstung dafür benötigt wird.

  1. Nur mit Stativ fotografieren

Die Perspektive soll stets die gleiche sein. Richten Sie das Stativ an der Platzierung des Produktes aus, wenden Sie sich erst dann der entsprechenden Beleuchtung zu.

  1. Licht und Schatten

Ohne gute Beleuchtung keine guten Bilder – hier gibt es einige Tipps und Tricks für Produktfotografien, auf die Sie unbedingt achten sollten. So ist natürliches Tageslicht oft keine gute Wahl, da die Ergebnisse tendenziell abweichen. Komplett abgedunkelte Räume und präzise, statische Ausleuchtung schaffen die richtige Atmosphäre. Diffusoren verhindern unangenehmen, ungewünschten Schattenwurf.

  1. Realitätsnah und wirklichkeitsgetreu

Anknüpfend an Licht und Schatten: Wer falsche Erwartungen mit einer Werbung schürt, muss mit negativem Feedback rechnen. Realitätsnahe, wirklichkeitsgetreue Produktfotografie ist daher wichtiger denn je. Achten Sie darauf, dass die Perspektiven und Größenverhältnisse stimmen, und dass Farben korrekt wiedergegeben werden.

  1. Geschlossene Blende

Bei den Tipps zur Produktfotografie mit Licht und Schatten darf auch der Einsatz einer Blende nicht fehlen. Diese will relativ geschlossen bleiben, um die Schärfentiefe so sehr zu erhöhen wie möglich.

  1. Mit dem Rechner fotografieren

Das Kameradisplay an sich ist eine Spur zu klein, um die Qualität eines Fotos beurteilen zu können. Verbinden Sie die Kamera mit einem Computer und fotografieren Sie auf diesen. Hier können Sie auch gleich erste Bearbeitungen vornehmen.

  1. Fototipps zum Finetuning

Bei den Tipps zur Produktfotografie darf die Bildbearbeitung an sich natürlich nicht fehlen. Inszenieren Sie sämtliche Produktfotos richtig durch Säuberungen, Beschneidungen, Kontrast und Schärfe, und bearbeiten Sie Farben gegebenenfalls nach. Achten Sie darauf, trotz aller Nachbearbeitung realitätsnah zu bleiben.

  1. Wasserzeichen oder kein Wasserzeichen?

Die Verwendung eines Wasserzeichens ist für viele Fotografen eine Glaubensfrage. Sie möchten Ihre Produktfotos im Anschluss online verwenden? Um etwaige unerlaubte Reproduktion zu unterbinden, können Sie ein solches Wasserzeichen einsetzen.

  1. Die richtige Präsentation

Was rundet die Tipps zur richtigen Produktfotografie gebührend ab? Natürlich die entsprechende Präsentation, gerade wenn es um Legeware oder das eigene Portfolio geht. Möglichst detailreiche Druckverfahren, beispielsweise der Ultra-HD-Acrylabzug, eignen sich hier besonders gut.

Mit diesen 10 Tipps zur richtigen Produktfotografie ist der Weg zu herausragenden Aufnahmen nicht weit. Sie suchen einen erfahrenen Fotografen, der genau weiß, worauf es ankommt, und über das nötige Knowhow verfügt? Dann sind Sie bei Zopf Photography goldrichtig! Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.